Infos von A-Z

In etwa 300 Artikel erfahren Sie viele wichtige Informationen rund um die Stadt Liezen. Wenn Sie weitere Fragen haben, so scheuen Sie bitte nicht, mit uns in Kontakt zu treten. Fehlt aus Ihrer Sicht etwas, teilen Sie uns auch das mit, damit wir Ihnen so rasch wie möglich die entsprechenden Informationen zur Verfügung stellen können.

Stadtamt Liezen                                  Telefon: + 43 (0)3612/22 88 1-0
Rathausplatz 1                                    E-Mail: stadtamt@liezen.at
A-8940 Liezen

Wer seine Unterkunft in einer Wohnung aufgibt, ist gem. § 4 Abs. 1 Meldegesetz 1991, BGBl. Nr. 9/92 idgF verpflichtet, sich innerhalb von drei Tagen davor oder danach bei der Meldebehörde abzumelden.

Die Person ist hievon per RS-Brief zu verständigen. Reagiert die betroffene Person nicht, erfolgt ein  2-wöchiger Anschlag an der Amtstafel -anschließend kann der Meldepflichtige von Amts wegen abgemeldet werden.

"Die "Active-Card" soll bei Kindern und Jugendlichen, durch ein vergünstigtes und gebündeltes Sportangebot, die Attraktivität von Sport und Bewegung steigern", so Initiator Jugendreferent Stefan Wasmer.

 

Der Anfang wird dabei mit den Sporteinrichtungen der Stadtgemeinde Liezen gemacht. Darunter fallen der Eislaufplatz, die Langlaufloipe im Pyhrn, das Erlebnis-Alpenbad und der Weißenbacher Badesee.

 

Der Preis für die kombinierte "Active-Card" (Sommer und Winter) wird € 25,-- für Kinder bis zum 12. Lebensjahr und für Jugendliche und Studenten bis zum 26. Lebensjahr € 35,-- betragen.

 

Die Acitve-Card wird im Bürgerservice (mit Studenten- bzw. Schülerausweis) ausgegeben.

Adjuvo

Seit September 2012 bietet "adjuvo" in der Hauptstraße 4 (Fuchshof) erfolgreich Hausübungsbetreuung in Kleingruppen und Nachhilfeunterricht.

 

Besonders geschulte Pädagoginnen und Pädagogen bieten wirksame und nachhaltige Unterstützung bei schulischen Problemen.

 

Weitere Informationen gibts unter www.adjuvo.at

 

Telefon: +43 3612/22426

Mobiltelefon: +43 660 3404474

E-Mail: office@adjuvo.at

Alpenbad - Saisonkarten, Eintrittspreise

Mit einer Gesamtswasserfläche von über 960 m², über 6.000 m² Liegewiese, sowie einer Wasserrutsche, Sprungturm, Kinderbecken, Tischtennis und einem Beachvolleyball-Platz bietet das Erlebnisalpenbad Liezen neben der vorzüglichen Gastronomie, Erlebnis und Erholung für Jung und Alt. Ausreichend Parkplätze sind vorhanden.

 

Erlebnis-Alpenbad Liezen
Brunnweldweg 34
8940 Liezen

Kontakt: +43(0)3612-22881-143 od. +43 (0)0664-2518843

Öffnungszeiten:

8.00 - 20.00 Uhr;  9.00 - 19.00 Uhr

Steiermark-Card-Verkaufsstelle!

Infos: www.steiermark-card.net

 

 

ALPENBAD EINTRITTE:
 
Tageskarten

Erwachsene € 4,60
Kinder (5. bis 16. Lebensjahr) € 1,90
Präsenzdiener, Studenten, Zivildiener, Invaliden,
Mindesteinkommensbezieher € 1,90
Halbtageskarten (bis 14.00 Uhr, ab 13.00 Uhr)
Erwachsene € 3,20
Kinder € 1,40
Kurzbadekarte (maximal 2 Stunden)
Erwachsene (Einsatz € 2,-) € 2,30
Block für 10 Tageseintritte
Erwachsene € 36,00
Kinder € 11,80

Sonderkarten

für Gruppen ab 10 Personen
für Schwimm- und Sportvereine usw.
für Trainingszwecke, sowie Schulklassen
außerhalb Liezens (Aufsichtsperson frei)
Montag bis Freitag pro Person € 1,40
Familientageskarten
1 Erwachsener und Kinder € 5,50
2 Erwachsene und Kinder € 9,00

Saisonkarten (Saisonkartenpreise gelten auch für den Weißenbacher Badesee!)
Erwachsene € 63,00
Kinder € 27,00


Saison-Vorverkaufskarten ( von Anfang April bis einen Tag vor Betriebsbeginn des Alpenerlebnisbades) können über das Bürgerservice erworben werden. Die Ermäßigung beträgt im Durchschnitt 10 % des Normalpreises.

Präsenzdiener, Studenten, Zivildiener, Invaliden,
Mindesteinkommensbezieher € 27,00
Familiensaisonkarte
1 Erwachsener und Kinder € 76,50
2 Erwachsene und Kinder € 125,80
Saisonkarte für 1 Kabine
einschließlich Eintritt
für 4 Erwachsene
der 2 Erwachsene und 4 Kinder € 233,60


Kinder unter 6 Jahren (alte Regelung unter 5 Jahren) können
das Bad in Begleitung von Aufsichtspersonen kostenlos
benützen.

Bei den Ausgaben von Familienkarten gelten als Kinder die
im Haushaltsverband des bzw. der Erwachsenen lebenden
Kinder.

Schulklassen aller Liezener Schulen können das Schwimmbad
im Rahmen des Schulunterrichtes unter Aufsicht der Lehrer
kostenlos benützen.

Für die im Kinderhaus betreuten Kinder ist die Benützung des
Schwimmbades an Schultagen kostenlos, wenn die Benützung
im Rahmen der Betreuung im Kinderhaus unter Aufsicht
erfolgt. Für alle anderen Schwimmbadbesuche, z.B. in den
Ferien, ist der jeweilige Tarif zu bezahlen.
Bei der Ausgabe von Kurzbadekarten für 2 Stunden und den
Halbtageskarten Vormittag wird zur Kontrolle der Badezeit
ein Einsatz von € 2,- eingehoben, welcher bei rechtzeitigem
Verlassen des Bades wieder ausgefolgt wird.
In den obigen Preisen ist die gesetzliche Umsatzsteuer (derzeit
13 %) enthalten.

Tarife für Nebenleistungen

Liegenverleih pro Tag € 2,00
(Einsatz € 5,-)
Sonnenschirmverleih pro Tag € 1,20
(Einsatz € 2,-)
Tischtennisschläger mit Ball € 1,20
Ansichtskarte € 0,30
Auch bei den Tarifen für Nebenleistungen ist die gesetzliche Umsatzsteuer
(derzeit 20 %) enthalten.

Altbatterien können im Rahmen der 1-mal jährlichen (Oktober) stattfindenden Problemstoffsammlung sowie jederzeit beim Abfallwirtschaftsverband kostenlos entsorgt werden.

Anspruch auf eine Pension besteht bei

  • Eintritt des Versicherungsfalles
    Es gibt folgende Versicherungsfälle:
    Arbeitsunfähigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit, Alter und Tod
    UND
  • Erfüllung einer Mindestversicherungszeit
    UND
  • Erfüllung weiterer Anspruchsvoraussetzungen
    soweit sie für die einzelnen Pensionsleistungen vorgesehen sind.

Benötigte Dokumente:  in Original , Fotokopie oder beglaubigter Abschrift beilegen

Geburtsurkunde, Heiratsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Nachweis über die vom Antragsteller zurückgelegten Versicherungszeiten, Einkommensnachweis des Ehepartners, für den Kinderzuschuss die Geburtsurkunden der Kinder

Antragstellung:
Das Antragsformular kann bei der Landesstelle der PVA , bei den Sprechtagen und bei der Gemeinde abgegeben werden.

Ein bei der Gemeinde gestellter Antrag gilt mit dem Tag der Einbringung bei dieser als gestellt, wenn der Antrag binnen zwei Monaten beim Versicherungsträger einlangt.

 Zusätzliche Infos sowie Anträge siehe:

www.pensionsversicherung.at oder www.help.gv.at (Pension)

Sprechtage in Liezen:
jeden 2. Dienstag im Monat von 09:00 bis 12:00

Termine: 10. Jänner, 14. Februar, 14. März, 11. April, 09. Mai, 13. Juni, 11. Juli, 8. August, 12. September, 10. Oktober, 14. November, 12. Dezember 2017
Gebietskrankenkasse - Ausseer Straße 42a,8940 Liezen

 

Altkleidersammlung

 In die Altkleider-Sammelcontainer dürfen folgende Materialien eingeworfen werden:

- brauchbare Kleidungsstücke
- Bett- und Haushaltswäsche
- Schuhe, paarweise gebündelt

bitte in Plastiksäcke verpacken

Folgende Standorte stehen zur Verfügung:

Friedau bei der alten Questerhalle
Admonter Straße bei Haus Nr. 25
Alpenbadstraße, Parkplatz Schwimmbad
Höhenstraße/Römerweg

Die Container werden von der AVE wöchentlich entleert - dieses Service ist für die Stadtgemeinde Liezen kostenlos. Mit Ihrer Sammlung helfen Sie mit, die Kosten für die Restmüllentsorgung niedrig zu halten.

Altmedikamente können in der Stadtapotheke und in der Löwen-Apotheke kostenlos entsorgt werden.

Die Medikamente sind dabei von der jeweiligen Verpackung zu trennen. Den Abtransport der Sammelbehälter organisiert die Stadtgemeinde.

 

Für die An- und Ummeldung einer Unterkunft werden folgende Unterlagen benötigt:

  • Ausgefüllter Meldezettel unter Vorlage amtlicher Urkunden (Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Heiratsurkunde) zur Feststellung der Identität - wichtig: Unterschrift des Unterkunftgebers oder Mietvertrag
  • Bei Fremden: Reisepass
  • Bei Geburt eines Kindes im Ausland: Geburtsurkunde des Kindes + Staatsbürgerschaftsnachweis eines Elternteiles
  • Hinweis: gemäß österreichischem Meldegesetz besteht die Pflicht, sich innerhalb von 3 Tagen nach Wechsel der Wohnung an-, ab- oder umzumelden.

Gebühren: keine


 

Bei Anmeldung in eine andere Gemeinde wird die Abmeldung des letzten Wohnsitzes AUTOMATISCH, d.h. in einem Meldevorgang, abgewickelt.


 Weitere Infos erhalten Sie bei help.gv.at

Personen mit Hauptwohnsitz in Liezen, Hauptplatz und Hauptstraße 15/20, erhalten eine Anwohnerparkkarte, die das Parken in der Kurzparkzone (ZONE 1) entlang der Hauptstraße zwischen der Kulturhausstraße und dem Fronleichnamsweg ermöglicht. Außerdem muss der Antragsteller zugleich Zulassungsbesitzer des Kraftfahrzeuges sein. Die Bewilligung wird von der Bezirkshauptmannschaft ausgestellt, wobei die Anträge bei der Stadtgemeinde abzugeben sind , die sie - zusammen mit der ausgestellten Anwohnerparkkarte - an die Bezirkshauptmannschaft weiterleitet.

Da die Hauptstraße eine Landesstraße ist, gelten dort andere Gebührenvorschriften.  Die Anwohnerparkkarte kann für ein oder max. zwei Jahre beantragt werden. Die Bewilligung samt Übersendung der Anwohnerparkkarte und die Vorschreibung der Verwaltungsabgaben erfolgt durch die Bezirkshauptmannschaft Liezen.

Nach Ablauf der Frist ist ein neuer Antrag zu stellen.

Gebühren:

Antrag (zu stellen bei der Stadtgemeinde)  € 14,30. Die Vorschreibung der Verwaltungsabgabe erfolgt durch die Bezirkshauptmannschaft Liezen - derzeit € 29,10/jährlich.

Eine Apostille ist eine auf einer öffentlichen Urkunde angebrachte amtliche Bestätigung der Echtheit dieser Urkunde. Sie ersetzt in bestimmten Fällen die Beglaubigung. Sie bestätigt die Echtheit der Unterschrift, des Siegels und des Stempels auf einer Urkunde, sowie die Funktion des Unterzeichners.

 

Sie wird von einer dazu bestimmten Behörde des Staates, der das Haager Beglaubigungsübereinkommen unterzeichnet hat, im Heimatstaat erteilt und ausgestellt. In Österreich wird die Apostille - je nachdem, welche Behörde die betreffende Urkunde ausgestellt hat, durch das Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten (Legalisierungsbüro), die Präsidentinnen/die Präsidenten der mit Zivilrechtssachen befassten erstinstanzlichen Gerichtshöfe (Präsidium des Landesgerichts), die Landeshauptmänner oder das Amt der Landesregierung (Beglaubigungsstelle) ausgestellt.

 

 

 

 

Wann kann ein Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung gestellt werden?

Wer eine Lohnsteuergutschrift erwartet, kann von sich aus beim Finanzamt die Arbeitnehmerveranlagung einreichen.

Lohnsteuerpflichtige (Angestellte, Arbeiter und Arbeiterinnen, Beamte und Beamtinnen, Pensionisten und Pensionistinnen) werden vom Finanzamt im Rahmen der sogenannten "Arbeitnehmerveranlagung" (früher: Jahresausgleich) zur Einkommensteuer erfasst.

Eine Lohnsteuergutschrift ist normalerweise in folgenden Fällen zu erwarten:

- wenn Sie während des Jahres unterschiedlich hohe Bezüge erhalten haben und der Arbeitgeber oder die
  Arbeitgeberin keine Aufrollung durchgeführt hat
- wenn Sie während des Jahres den Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin gewechselt haben oder nicht ganzjährig beschäftigt waren
- wenn Sie aufgrund der geringen Höhe Ihrer Bezüge Anspruch auf "Negativsteuer" (Steuergutschrift) haben
- wenn Sie Anspruch auf den Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrag oder auf eine Pendlerpauschale haben, der oder die bei der laufenden Lohnverrechnung nicht berücksichtigt wurde
- wenn Sie Freibeträge für Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen geltend machen, die noch nicht in einem Freibetragsbescheid berücksichtigt wurden

Frist:
Für den Antrag auf Durchführung einer Arbeitnehmerveranlagung haben Sie fünf Jahre Zeit (z.B. kann der Antrag für 2011 bis Ende Dezember 2016 gestellt werden).

TIPP
Sie können Ihren Antrag zur Arbeitnehmerveranlagung (ab 2002) auch über www.finanzonline.at elektronisch an das Finanzamt übermitteln. Ein Download der Formulare ist aber nicht mehr möglich. Informationen dazu erhalten Sie bei www.finanzonline.at oder Ihrem zuständigen Finanzamt.

Arbeitskreis Stadtmuseum

Der Arbeitskreis Stadtmuseum wurde im Herbst 2000 im Bestreben gegründet, ein Forum für die Aufarbeitung der Geschichte der Stadt Liezen zu schaffen, wobei die Ergebnisse der Forschungen veröffentlicht und für unsere Stadt wichtige Gegenstände erhoben, bewahrt und öffentlich zugänglich gemacht werden sollen. Der ersten Besprechung am 13. November 2000 folgten bisher 62 weitere mit fruchtbringenden Diskussionen, die zu 26 Veröffentlichungen in den Stadtnachrichten führten. Besichtigungen in Liezen und Umgebung ergänzen die Beschäftigung mit der lokalen Geschichte.

Geleitet wird der Arbeitskreis seit seinem Bestehen von DI Wolfgang Flecker. Mitglieder sind derzeit OSR Walter Balatka, Dr. Peter Domes, Karl Hödl, Hilde Karow, OSR Ernst Keplinger (verstorben), Erich Lammer, Gerwald Mitteregger, OSR Harald Pirkenau, Friedrich Repnik, Pfarrer Josef Schmidt, Ferdinand Vasold, KR Karl Wimmler (verstorben) und Alois Wöhr.

zum Foto:
Der Arbeitskreis besichtigte unter anderem auch die Kirche in Selzthal. Auf dem Foto
von links nach rechts: Alois Wöhr, Pfarrer Josef Schmidt, Altbürgermeister Karl Wimmler, OSR Ernst Keplinger, OSR Walter Balatka, Ferdinand Vasold, OSR Dir. Harald Pirkenau, Erich Lammer und Karl Hödl.
Foto: DI Wolfgang Flecker

Kosten der Sammelmappe

Mit 25 Beiträgen der Serie "Liezen im Zeitwandel" ist die beim Bürgerservice beziehbare Sammelmappe schon gut gefüllt. Der Arbeitskreis beschloss daher - bei der Sitzung am  14.05.2007 - den Preis für die Sammelmappe ab 01.06.2007 auf €  5,00 anzuheben. Auch einzelne Berichte können um € 0,50 gekauft werden, sind allerdings bei Herrn DI Flecker direkt anzufordern.

Kontakte: DI Wolfgang Flecker  Tel.: 25922; Karl Hödl  Tel.: +43(0) 664/2840888 

Richtsätze (2018) zur Berechtigung der Teilnahme am Ausflug:

a) Alleinstehende Personen  € 909,42
b) Ehepaare € 1.363,52
    

 

 

Die Ausgleichszulage soll jedem Pensionsbezieher und jeder Pensionsbezieherin, der oder die im Inland lebt, ein Mindesteinkommen sichern.

Liegt das Gesamteinkommen (Pension plus sonstige Nettoeinkommen plus eventuelle Unterhaltsansprüche) unter einem gesetzlichen Mindestbetrag (Richtsatz), so erhält der Pensionsbezieher oder die Pensionsbezieherin eine Ausgleichszulage zur Aufstockung seines oder ihres Gesamteinkommens.

Hinweis: Jeder Pensionsantrag wird auch als Antrag auf Ausgleichszulage gewertet.

zuständige Behörde:
der jeweilige Pensionsversicherungsträger

erforderliche Unterlagen:
Formular "Fragebogen Ausgleichszulage"
jeweilige Bestätigung, aus der hervorgeht, warum der Anspruch entstanden ist (z.B. Scheidungsurkunde)
Hinweis: Als Antrag wird auch ein formloses Schreiben gewertet, das Formular ist dann nachzureichen.

Höhe der Ausgleichszulage
Die Ausgleichszulage ergänzt die Pension um die Differenz zwischen Gesamteinkommen und Richtsatz. Sie gebührt in der Höhe der Differenz zwischen der Summe aus Pension (brutto), Nettoeinkommen und eventuellen Unterhaltsansprüchen einerseits und
dem jeweiligen Richtsatz andererseits.

  • Richtsätze für die Ausgleichszulage pro Monat im Jahr 2018
    - für alleinstehende Pensionisten und alleinstehende Pensionistinnen                 €     909,42
    -für Alleinstehende, die mind. 360 Beitragsmonate der Pflichtversicherung
      aufgrund einer Erwerbstätigkeit erworben haben                                                €   1.022,00
    - für Pensionisten und Pensionistinnen, die mit dem Ehepartner oder der Ehepartnerin im 
      gemeinsamen Haushalt leben                                                                              €   1.363,52
    - Erhöhung pro Kind,                                                                                               €     140,32
    - Waisenpension (einfach verwaist bis Vollendung des 24.Lebensjahres)             €     334,49

      - Waisenpension (einfach verwaist nach Vollendung des 24. Lebensjahres)         €     594,40

      - Waisenpension (doppelt verwaist bis Vollendung des 24. Lebensjahres)            €     502,24

      - Waisenpension (doppelt verwaist nach Vollendung des 24. Lebensjahres)         €     909,42

 

  • Achtung:
    Entsteht der Anspruch auf Ausgleichszulage oder die Erhöhung derselben erst später, so ist innerhalb eines Monats ein entsprechender Antrag zu stellen.

Bei späterer Antragstellung kann die Ausgleichszulage rückwirkend frühestens ab dem der Antragstellung vorangegangenen vollen Kalendermonat gewährt bzw. erhöht werden.

Vergünstigungen
Bezieher und Bezieherinnen einer Ausgleichszulage sind von der Entrichtung der Rezept-, der Rundfunk- und Fernsehgrundgebühr sowie von der Telefongrundgebühr befreit.

zuständige Behörde:
- Rezeptgebühr: der Krankenversicherungsträger
- Rundfunk- und Fernsehgrundgebühr: der Gebühren Info Service (GIS)
- Telefongebühr: das Postamt

Hinweis: Bitte erkundigen Sie sich bei der jeweiligen Stelle, wie der Antrag zu stellen ist.

TIPP: Darüber hinaus ist die Gewährung von weiteren Beihilfen und Ermäßigungen möglich. Entsprechende Auskünfte über diese Leistungen erteilt zum Beispiel das jeweilige Wohnsitzfinanzamt, das Gemeindeamt oder das jeweilige Amt der Landesregierung bzw. auch die Österreichische Bundesbahn (ÖBB) oder sonstige Verkehrsbetreiber.

Formulare erhältlich im Bürgerservice oder unter www.pensionsversicherung.at

 

weitere Infos siehe HIER

 
 

Jede gemeldete Person, gleichgültig ob es sich um österr. Staatsbürger oder Fremde handelt, hat das Recht, bei der Meldebehörde, bei der sie angemeldet ist oder war, die Verfügung einer sogenannten "Auskunftssperre" zu beantragen.

Ein solcher Antrag ist entsprechend zu begründen; ihm ist stattzugeben, soweit ein schutzwürdiges Interesse glaubhaft gemacht wird. Ist ein solches Interesse offenkundig, so kann die Auskunftssperre auch von Amts wegen verfügt oder verlängert werden.

Die Auskunftssperre kann für die Dauer von höchstens fünf Jahren verfügt oder verlängert werden; sie gilt während dieser Zeit auch im Falle der Abmeldung.

 

Gebühren - wenn von der Partei beantragt:
Eingabegebühr € 14,30
Verwaltungsabgabe € 6,50

 

Bei Rechtsmittelverzicht zusätzlich € 14,30!!

 

Gebühren - wenn von amtswegen (Polizei) - KEINE!

Das BM.I (Bundesministerium für Inneres) teilt mit:

Aus gegebenem Anlass wird auf Fragen der An- und Abmeldung ausländischer Pflegekräfte, die zur Durchführung ihrer Tätigkeit eine Unterkunft im Inland beziehen und zwischendurch immer wieder in ihr Heimatland zurückkehren, nachstehende Rechtsansicht mitgeteilt:

Anmeldung von Pflegekräften
Ausländische Pflegekräfte, die in einer Wohnung Unterkunft nehmen, haben sich gem. § 3 MeldeG anzumelden. Die Unterkunftnahme erfolgt mit dem Beginn des widmungsgemäßen Gebrauches der Wohnung. Dies ist der Fall, wenn jemand zum ersten Mal in eine Unterkunft einzieht, also indem er seine Sachen dort unterbringt und auch andere Wohnbedürfnisse, wie sich darin aufhalten oder schlafen, befriedigt.
In diesem Zusammenhang darf weiters ausgeführt werden, dass im konkreten Einzelfall beurteilt werden muss, ob die Unterkunftnahme von ausländischen Pflegekräften als Begründung eines Hauptwohnsitzes qualifiziert werden kann oder nicht. Im Regelfall sprechen die gem. § 1 Abs. 8 MeldeG für die Definition des Mittelpunktes der Lebensbeziehungen maßgeblichen Kriterien in ihrer Gesamtbetrachtung eher dafür, dass die Hauptwohnsitzdefinition nicht erfüllt ist, da die Unterkunftnahmen der Pflegekräfte eher kurzfristig und bedarfsabhängig an wechselnden Orten erfolgten sowie ganz wesentliche Bereiche ihrer Lebensbeziehungen (insbes. im familiären Bereich) weiterhin im Heimatland zentriert blieben.

Abmeldung von Pflegekräften
Wird die Unterkunft in einer Wohnung aufgegeben, hat sich der Unterkunftnehmer gem. § 4 MeldeG abzumelden.
Die Aufgabe der Unterkunft liegt vor, wenn dieser widmungsgem. Gebrauch eingestellt wird, was bedeutet, dass die Beziehung zwischen der Person und der Unterkunft (wenn auch nur vorübergehend) gänzlich gelöst wird, also insbesondere dann, wenn die Person ihre persönlichen Effekten sowie die ihrer Lebensführung entsprechenden Gegenstände des täglichen Gebrauches vollständig daraus entfernt hat (vgl. auch VwGH vom 30.9.1991, Zl. 91/19/0195).

Eine vorübergehende Abwesenheit von der Unterkunft stellt noch keinen Grund dar, dass von einer melderechtlich gebotenen Abmeldung ausgegangen werden muss, solange die Beziehung zu dieser Unterkunft noch nicht gänzlich aufgegeben wurde, etwa weil dort noch persönliche Gegenstände verwahrt werden.

Altfahrzeuge dürfen keinesfalls auf Wiesen-, Wald- oder Schotterböden abgestellt werden. Die Nichtbeachtung wird von der Bezirkshauptmannschaft mit einer Geldbuße von € 730,-- bis € 36.340,-- bestraft.

Seit 1. Jänner 2007 ist nun eine kostenlose Rückgabe von Altfahrzeugen möglich.

Informationen hierüber erhalten Sie im Internet unter www.umweltnet.at - Abfall - Altfahrzeuge