Gemeindekennziffer: 61259

SonstigesHauptschule - Neue Mittelschule - Mittelschule

  • Ab / Am
    1947

Hauptschule - Neue Mittelschule - Mittelschule

Der steigende Bildungshunger der Bevölkerung, aber auch die damals schwierige Verkehrsverbindung nach Rottenmann, wo die erste öffentliche "Bürgerschule" des Schulbezirkes Liezen existierte, ließen die Idee eine eigene Hauptschule in Liezen zu errichten, reifen. So ergriffen während der Nachkriegszeit der damalige Bürgermeister Franz Wimmler und Bezirksschulinspektor Josef Benischke die Initiative. Ihr Vorhaben konnte schließlich mit Erlass vom 27. Jänner 1947 verwirklicht werden.

 

Da schlichtweg die Platznot keine andere Wahl ließ, begann der Unterricht am 11.03.1947 mit einer Klasse im zweiten Stock der Volksschule. Diese Klasse umfasste 52 Schüler. Gleichzeitig wurde Herr Fachlehrer Hugo Czeike aus Donawitz zum provisorischen Leiter ernannt. Im folgenden Schuljahr 1947/48 gab es 2 Hauptschulklassen und 12 Volksschulklassen in Liezen. Diesen 14 Klassen standen aber nur 7 Klassenräume zur Verfügung. Diese Situation konnte durch Vor- und Nachmittagsunterricht bewältigt werden.

 

Am 01.11.1948 übernahm Hauptschullehrer Alois Weiß aus Graz die Direktion. Für die 4 Klassen im Schuljahr 1948/49 mit 165 Schülern standen nur 3 Räume zur Verfügung. Durch die intensiven Bemühungen von Bürgermeister Karl Wimmler entschloss man sich, an der Südseite der Volksschule einen Zubau zu errichten. Im Schuljahr 1949/50 standen für 7 Klassen wieder nur 3 Räume zur Verfügung, weshalb der Unterricht nach einem 14-tägigen Stundenplan abgehalten werden mussten. Außerdem stellten die Naturfreunde einen Raum in ihrer Baracke zur Verfügung.

 

Zu Schulbeginn 1950/51 konnte der Zubau bezogen werden, dadurch war die ärgste Raumnot behoben.

 

Am 10.10.1950 wurde Direktor Alois Weiß in den Landesschulrat versetzt und als Nachfolger Ferdinand Kraft bestellt. Erst im Jahre 1954 befasste sich der Ortsschulrat mit der Feststellung des Raumbedarfs für den Neubau einer Hauptschule. Direktor Kraft sprach sich gegen einen weiteren Ausbau der Volksschule aus und brachte die Idee eines eigenen Hauptschulgebäudes ein. Am 14.10.1957 wurde dann tatsächlich der Bau dieses Gebäudes begonnen.

 

Umso größer war dann die Enttäuschung, als Bürgermeister Karl Wimmler am 06.11.1958 bekanntgab, dass die Absicht bestehe, das im Bau befindliche Hauptschulgebäude einer neu zu errichtenden Mittelschule zur Verfügung zu stellen. Nach Protesten der Bürgermeister des oberen Ennstales entschied das Ministerium im Jahre 1959, dass die Mittelschule in Stainach bleiben solle, wo sie bereits bisher war. Mit dieser Entscheidung ging ein 20 Jahre dauernder Schulstreit zu Ende. Zu Schulbeginn 1960/61 konnte das neue Gebäude bezogen werden. Im Klassentrakt gab es 9 Klassen, 1 Zeichensaal, 1 Physiksaal, 1 Küche, 2 Werkräume, Direktion mit Konferenzzimmer und 6 Lehrerkabinette. Der Turnsaal umfasste einen Turn- und einen Festsaal mit Bühne, Arztzimmer, Geräteraum und im Untergeschoß einen Gymnastikraum, sowie Wasch- und Umkleideräume.

 

Die Hauptschule wurde bis 31.12.1968 von OSR HD. Ferdinand Kraft geleitet, die Schülerzahl war auf über 500 Jugendliche angewachsen. Mit 01.01.1969 übernahm SR Karl Falb, von der Hauptschule Irdning kommend, die Leitung. Aufgrund der ständig steigenden Schülerzahl war das 1960 eröffnete Gebäude nach 10 Jahren bereits wieder zu klein, sodass wieder einige Klassen Unterricht am Nachmittag hatten.

 

Unter Bürgermeister Johann Voglhuber konnte zu Beginn des Schuljahres 1969/70 ein Zubau zur Hauptschule mit 4 Klassen und einem gut eingerichteten Turnsaal an Direktor Falb übergeben werden, aber man nahm dafür der Schule den alten Turnsaaltrakt, und eröffnete darin ein „Volkshaus". Damit war abermals die Schulraumnot gebannt. Mit 31.12.1974 trat SR HDir. Karl Falb in den Ruhestand und übergab die Schulleitergeschäfte Herrn HHL Franz Moshammer. Mitte der Siebziger-Jahre hatte die Hauptschule Liezen über 600 Schüler.

 

Die Schülerzahlen blieben in den nächsten Jahren annähernd gleich, sodass die Gemeinde unter Bürgermeister Heinrich Ruff einen weiteren Zubau errichtete, der am 11.02.1983 dem damaligen Direktor OSR Franz Moshammer übergeben wurde. Mit 18.10.1984 wurde Direktor Franz Moshammer mit den Agenden eines Bezirksschulinspektors betraut. Im folgte HOL Walter Balatka als Direktor, der weitere Modernisierungsmaßnahmen setzte. So entstanden 2 Computerräume, 1 Schreibmaschinenraum, 1 neue Schulküche, ein neuer Musikraum. Der Turnsaal wurde gänzlich renoviert und ein neuer Werkraum für technisches Werken eingerichtet.

 

Resümee

 

Zusammenfassend war der Weg von der zunächst provisorischen Unterbringung im zweiten Stock des Volksschulgebäudes bis zum Bau der Hauptschule 1960/1961 von einer erdrückenden Raumnot gekennzeichnet.

Das Angebot der Stadt Liezen, mit dem im Bau befindlichen Hauptschulgebäude dem Bund auch einen modernen, allen Anforderungen entsprechenden Schulbau für ein Gymnasium zur Verfügung zu stellen, wurde nicht angenommen, da das Mittelschulprojekt Stainach favorisiert wurde.

 

Am Vormittag des 12. November 1960 fand im Rahmen eines Festaktes die Weihe der neuen Hauptschule statt. In seiner Festrede wies Bürgermeister Karl Wimmler auf die Schwierigkeiten bei der Durchführung des 12,2 Mio. Schilling (Euro 887.000,--) teuren Schulbaus hin. Die Kosten wurden dabei nahezu zur Gänze von der Gemeinde getragen.

 

Im Mai 1992 wurde die Renovierung des Turnsaales und der Zubau des Geräteraumes abgeschlossen. Im Oktober 1993 wurden an der Südseite des Schulgebäudes neue Fenster eingebaut.

 

2007 erfolgte der Startschuss für umfassende, über mehrere Jahre andauernde Sanierungsarbeiten am Hauptschulgebäude.

Wichtige Eckdaten

Zum Schulsprengel der MS gehören neben der Stadtgemeinde Liezen mit Weißenbach, die Gemeinden Ardning und Lassing, von der Gemeinde Aigen im Ennstal der östliche Teil der Ortschaft Fischern.

 

Mit dem Schuljahr 2015/16 wurden alle Hauptschulen mittels Stufenplans zu Mittelschulen umgewandelt.

Mit dem Schuljahr 2020/21 ersetzt die Mittelschule (MS) die Neue Mittelschule (NMS) als Pflichtschule für die 10- bis 14-Jährigen. Grundlage hierfür war das Pädagogik-Paket 2018.

 

Aktuelle Informationen befinden sich auf der Homepage der MS Liezen unter http://www.ms-liezen.at/

 



Direktoren

  • 11.03.1947

11. 03. 1947 - 31. 10. 1948:   Hugo Czeike (provisorischer Leiter)
01. 11. 1848 - 09. 10. 1950:   Erich Weiß
10. 10. 1950 - 31. 12. 1968:   Ferdinand Kraft
01. 01. 1969 - 31. 12. 1974:   SR Karl Falb
01. 01. 1975 - 17. 10. 1984:   Franz Moshammer
18. 10. 1984 - 31. 08. 2000:   OSR Walter Balatka
01. 09. 2000 - 31. 10. 2017:   Ernst Karner

01. 11. 2017 - 31. 08. 2018:   Herwig Schüller (provisorischer Leiter)

01. 09. 2018 -                         Andreas Gasteiner


Eröffnungsfeier

  • 12.11.1960
Das um 12,2 Millionen Schilling errichtete neue Hauptschulgebäude wurde am 12. November 1960 feierlich eröffnet. Dabei gab es neben vielen Reden auch ernste Musik aller bedeutenden österreichischen Komponisten und Chorgesang. Hauptschüler trugen das „Lied von der Glocke“ vor. Am Abend gastierten die Vereinigten Bühnen erstmals in Liezen und führten das Trauerspiel „Des Meeres und der Liebe Wellen“ von Franz Grillparzer auf.

Lehrplan für Rodeln (Entwurf)

  • 1988
Originalauszug der Rodelpost des StRV Heft 6 - 1989 (zur Verfügung gestellt vom Finanzreferenten des steirischen Rodelverbandes Heinz Leutgeb) Hauptschule Liezen, Neigungsgruppe Rodeln, 8940 Liezen Tel. 03612 / 22331 Entwurf für einen Lehrplan- Unterrichtsgegenstand Rodeln Die Schulische Erziehung junger Menschen schließt auch einen modernen Sportunterricht mit ein. Das Rodeln, eine Sportart, die über die Schulzeit hinaus betrieben werden kann, stellt nicht nur ein abwechslungsreiches Freizeitvergnügen dar, sondern bietet auch die Möglichkeit kämpferischer sportlicher Betätigung. Es sollte daher im Rahmen des Basissportunterrichtes und des differenzierten Sportunterrichts (Neigungsgruppen) in den Schulen unseres Alpenlandes angeboten werden. Der Basisunterricht hat die Aufgabe, ein auf alle Schüler ausgerichtetes, vielfältiges Sportprogramm anzubieten. Rodeln sollte dabei nicht fehlen. Im Folgenden die Lehrinhalte für den Basissport Rodeln: a Gewöhnung an die Rodel b Bremsen und Stoppen c Verschiedene Sitzpositionen erlernen d Ändern der Richtung durch Bremsen mit der Hand, durch Bremsen mit dem Fuß, durch Gewichtsverlagerung, durch Herumreißen der Rodel mit Körperschwung. e Erlernen der Sicherheitsregeln f Verhalten bei einem Sturz g Wettkampfformen mit Technikschulung h Materialkunde Die Schüler rodeln im Basissport mit einfachen Volksrodeln, die starre Kufen aufweisen. Die im Basisunterricht erworbenen Qualifikationen sollen im differenzierten Sportunterricht ausgebaut werden, wobei ein Schwerpunkt darin liegen sollte, die Schüler für eine lebensbegleitende sportliche Betätigung zu motivieren. In der Schule werden den Schülern die dafür notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt. Im Folgenden die Lehrinhalte für den differenzierten Sportunterricht Rodeln (z.B. Neigungsgruppe) a Gewöhnung an die flexible Rodel mit schräggestellten Kufen auf der Naturbahn b Erlernen der Sitzposition, Beinhaltung, Lage des Oberkörpers, Gurthand und Kopfhaltung c Erlernen des richtigen Bremsens d Fahren auf der Geraden bei verschiedenen Geschwindigkeiten Außerdem müssen folgende Punkte beachtet werden: a Die Schüler müssen hintereinander die Bahn entlang zum Start gehen (falls kein eigener Aufgang besteht) b Die Rodeln müssen auf den Schultern getragen werden, um schnell aus der Bahn gehen zu können c Beim Aufstieg ist auf den Innenseiten der Kurven zu gehen d Beim Abfahren Sicherheitsabstände einhalten e Bei der Basissportausbildung fährt der Lehrer möglichst voraus und ein zuverlässiger Schüler als letzter f Bei der differenzierten Ausbildung lässt man den Besten vorausfahren, der Lehrer fährt als letzter g Bei einem Sturz ist die Bahn so schnell wie möglich zu verlassen h Das Tragen passender Kopfbedeckung ist beim Fahren mit Volksrodeln und Sportrodeln anzuraten Neigungsgruppenleiter: Paulitsch Walter und Anneliese. 8940 Liezen, Alpenbadstrasse 16. Tel. 03612 / 24348 Kammerhofer Hans. 8940 Liezen. Pyhrnstraße 45a. Tel. 03612 / 23152

Neigungsgruppe Rodeln

  • 1988
Originalauszug aus der Zeitung Neue Zeit - Liezen mit Ausseerland Rodeln im Lehrplan der Hauptschule Liezen Von Johann Aichholzer Abgelichtet in der Rodelpost des Steirischen Rodelverbandes Heft: 5-1988 (übermittelt vom Finanzreferenten des steirischen Rodelverbandes Heinz Leutgeb) Liezen: 37 neue Rodeln wurden kürzlich an die Neigungsgruppe „Rodeln“ an der Hauptschule Liezen übergeben. Liezen soll gezielt wieder jene Bedeutung im Rodelsport erhalten, die es zu Zeiten eines Olympiasiegers Manfred Schmid hatte. Seit Jahrzehnten zählt Liezen zu den Rodelhochburgen Österreichs. Man denke nur an die Brüder Manfred und Rudolf Schmid, an Günther Lemmerer, Reinhold Sulzbacher, Franz Schachner oder jetzt im Naturbahnrodeln so erfolgreichen Brüder Manfred und Willi Danklmaier vom WSV Liezen, um nur einige zu nennen. Trotz vorhandener Vorbilder und der großen Rodeltradition, die Liezen zweifellos hat, kommt der Nachwuchs nicht in dem Maße nach wie dies wünschenswert wäre. Vor allem im Kunstbahnrodeln ist eine fallende Tendenz, nicht zuletzt aus organisatorischen Gründen – die nächste Kunsteisrodelbahn befindet sich in Innsbruck, bemerkbar. Um eben diesen Kunstbahnrodelsport wieder in die „Höhe“ zu bringen, gründeten Günther Lemmerer, Siegfried Mosser und Dieter Panzer zusammen mit anderen 1982 den RV Liezen. Der Rodelverein Liezen neben dem WSV und den SC Liezen mit ihren eigenen Rodelsektionen der 3. Liezener Rodelverein ist seither bestrebt, Nachwuchs für den Rodelsport zu finden. Siegfried Mosser, Obmann des RV Liezen zugleich auch Kampfrichterreferent des Steirischen Rodelverbandes und Schriftführer des Österreichischen Rodelverbandes, und Veranstaltungsmitglied Dieter Panzer traten mit ihrer Idee, an der Hauptschule Liezen mit einer eigenen Neigungsgruppe den Rodelsport zu fördern, an die Öffentlichkeit und fanden in Hauptschullehrer Walter Paulitsch einen äußerst aktiven Mitstreiter. Bezirksschulinspektor Wilfried Keplinger zeigte sich dieser Idee gegenüber aufgeschlossen und unterstützte das Ansinnen des Rodelvereins und seines Lehrers. Walter Paulitsch erstellte mit Unterstützung Günther Lemmerers einen Lehrplan und legte ihn dem Landesschulrat vor, der im Mai 1987 die Genehmigung erteilte „Rodeln“ als Unterrichtsfach an der Hauptschule Liezen einzuführen. Damit kann an der Hauptschule Liezen, als einzige in der Steiermark – „Rodeln“ in einer Neigungsgruppe unterrichtet werden. Intensiv bemüht sich Walter Paulitsch, das zur Ausübung des Rodelsports notwendige Material (Rodeln und Zubehör) aufzutreiben. Kürzlich fand die feierliche Übergabe von 37 neuen Rodeln im Gesamtwert von S 140.000 Schilling an die Hauptschule Liezen statt. Direktor Walter Balatka und Walter Paulitsch danken den Spendern, allen voran dem Einkaufszentrum Liezen, der Landessportorganisation, dem RV Liezen, dem Betriebsrat der Angestellten der Firma Noricum, der Wiener Städtischen Versicherung und dem Elternverein der Hauptschule für deren großzügiges Entgegenkommen. Bürgermeister Rudolf Kaltenböck, selbst ein Fan des Rodelsports, verwies darauf, dass die Gemeinde als Schulerhalter den Aktivitäten positiv gegenüberstehe und gab bekannt, dass der Pachtvertrag zwischen Gemeinde und Bundesforste für die Rodelbahn „Lexgraben“ auf weitere fünf Jahre verlängert wurde. Die Liezener Rodelvereine versuchen durch Heranbildung von Übungsleitern, die Schule mit entsprechendem Fachwissen zu unterstützen. Auf Anhieb haben sich 50 Schüler und Schülerinnen aller Schulstufen für die „Neigungsgruppe Rodeln“ gemeldet. Sie werden vom AHS- Lehrer Walter Paulitsch und Annemarie Paulitsch, ebenfalls Lehrerin an der Hauptschule Liezen betreut.

Realschule

  • 1991 - 2011

Die Realschule, eine Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht, Rechtsträger ist die Stadtgemeinde Liezen, wird an der Hauptschule Liezen seit dem Schuljahr 1991/92 geführt. Sie schließt an die 4. Klasse Volksschule an und umfasst 6 Schuljahre. Zwischen 5. und 6. Klasse ist ein achtwöchiges Betriebspraktikum verpflichtend vorgesehen. Die Realschule wird am Ende der 6. Klasse mit einer kommisionellen Prüfung zur mittleren Reife abgeschlossenen. Mit Beginn des Schuljahres 2011/12 wird die Realschule in die "neue Mittelschule" übergeführt, die bestehenden Klassen der Realschule werden noch bis zu ihrem Auslaufen weitergeführt.
Aufgaben
Vermittlung einer grundlegenden Allgemeinbildung Vorbereitung in besonderem Maß auf die Berufs- und Arbeitswelt Die Orientierung an Ausbildungszweigen soll die selbständige Wahl weiterer Bildungsmöglichkeiten erleichtern Enger Kontakt zu und Zusammenarbeit mit der Wirtschaft wird gesucht Besonderheiten
Teamteaching
Zweilehrersystem in Deutsch, Englisch und Mathematik, Französisch
als zweite lebende Fremdsprache Interessensdifferenzierung in der 4. Klasse
- Technisch/Naturwissenschaftlicher Bereich
- Kaufmännisch/Wirtschaftlicher Bereich
- Sozial/Humanbildender Bereich Informatik mit ECDL
Informationen zum ECDL Schülerorientierte Lernformen
- Offenes Lernen
- Projektunterricht
- handlungsorientierte und berufsbezogene Lernformen Weitere Informationen unter www.realschule.at 


Innen- und Außenrenovierung

  • 2007 - 2009
In den Jahren 2007 bis 2009 wurde eine umfassende Renovierung des Hauptschulgebäudes durchgeführt. Zum Abschluss der Arbeiten gab es eine Feier in Anwesenheit von Landeshauptmannes Franz Voves . Dieser erklärte in seiner Ansprache " Liezen verfügt nun über eine der modernsten Hauptschulen in der gesamten Steiermark."

Nacht des Sports

  • 2011
Direktor Ernst Karner konnte rund 500 Zuseher bei der traditionellen "Nacht des Sports" in der Ennstalhalle begrüßen. Alle vier Sportklassen zeigten in 18 Programmpunkten ihr Können. (Turnübungen am Barren, spektakuläre Minitrampolin-Sprünge, Einrad und Waveboard). Der Bergsteiger Gerfried Göschl,  Iris und Felix Waldhuber sowie Wolfgang Waldhuber, Biathlonreferent im steirischen Schiverband, waren unter den Besuchern.

Übergang zur Neuen Mittelschule

  • 2011
Im Zuge einer Bildungsreform wurde aus der bisherigen Haupt- und Realschule Liezen ab Beginn des Schuljahres 2011/12 die "Neue Mittelschule". Als Partnerschule wird mit der Handelsakademie Liezen zusammen gearbeitet. Die bisherigen Schüler der Haupt- und Realschule bleiben bis zum Auslaufen des alten Systems im Jahre 2016 im bisherigen System.

Quelle: Website MS Liezen http://www.ms-liezen.at/; Website BMBWF https://www.bmbwf.gv.at/Themen/schule/schulsystem/sa/ms.html; "Festschrift Hauptschule Liezen 50 Jahre - 1947-1997" S.5ff.; Liezen-Lexikon.
Verfasser: Markus Schaupensteiner; Mag. Katharina Ernecker 11.01.2022
Letzte Überarbeitung: 11.03.2026
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