Durchsuchen Sie unsere Inhalte
Um Ihre persönlichen Services von liezen.at nutzen zu können, melden Sie sich bitte mit Ihrem Benutzernamen oder Ihrer E-Mail Adresse und Ihrem Passwort an.
Bilder der Webcam werden von einer externen Webseite abgerufen. Es wird dabei eine Verbindung zu den Servern von Panomax hergestellt undDaten werden an Panomax gesendet. Detaillierte Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.
Sie haben ein Anliegen? Nehmen Sie gerne kontakt mit uns auf!
Stadtgemeinde Liezen
Rathausplatz 1
8940 Liezen
+43 (0)3612 22881-0
stadtamt@liezen.gv.at
Über unser Abteilungsverzeichnis finden Sie auch die Ansprechpartner der Abteilungen.
Informationen aus erster Hand. Auch ohne Social Media!
Sie können die Anmeldung zum Newsletter natürlich jederzeit widerrufen. Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
1939 - März 1942 Dipl.-Ing. Sepp Kern, Geschäftsführer
April 1942 - Mai 1945 Dipl.-Ing. Helmut Fontane, Direktor
Mai 1945 Johann Hennelotter und Alois Untergrabner, kommissarische Leiter
1945 Dipl.-Ing. Heinrich Keiter, Direktor, und Herbert Leschanowsky, Direktor
1945 – ? Dipl.-Ing. Alois Ziegler, Direktor
1945 – ? Franz Walter Tahedl, öffentlicher Verwalter
1946 – ? Johann Hennelotter, Betriebsleiter
1947 – 1949 Dipl. Ing. Franz Riener, Direktor
1947 – 1953 Anton Schnitzer, Geschäftsführer
1950 – 20. 2. 1951 Dr. mont. Walter Aichholzer, Geschäftsführer
25. 6. 1952 – 1953 Dr. mont. Ing. Maximilian Schmidt, Geschäftsführer
18. 1. 1954 – 1955 Dipl.-Ing. Gerold Karetta, Werksleiter
1. 5. 1955 – 1968 Dipl.-Ing. Friedrich Klepp, Direktor, und Karl Huber, zuerst Prokurist, dann Direktor
1968 – 31. 12. 1979 Karl Huber, Direktor
1. 1. 1980 – 30. 6. 1987 Dipl.-Ing. Franz Sulan, Direktor
1. 7. 1987 – 30. 11. 1987 Ing. Kurt Bischof, Geschäftsführer
1. 12. 1987 – 30. 11. 1988 Mag. Franz Kriegler, Geschäftsführer, und Ing. Kurt Bischof, Geschäftsführer
1. 12. 1988 - 31. 12. 1990 Dkfm. Ulrich Poppovic, Geschäftsführer, und Ing. Kurt Bischof, Geschäftsführer
1. 1. 1991 – 31. 3. 1993 Gewerke Emmerich Assmann, Geschäftsführer, und Ing. Kurt Bischof, Geschäftsführer
1. 4. 1993 – 31. 8. 1994 Dr. Johannes Zierer, Geschäftsführer, und Ing. Kurt Bischof, Geschäftsführer
28. 11. 1994 – 13. 12. 2007 KR Erwin Haider, Geschäftsführer, und KR Mag. Heinrich Obernhuber, Geschäftsführer
13. 12. 2007 – lfd. KR Erwin Haider, Geschäftsführer, KR Mag. Heinrich Obernhuber, Geschäftsführer, und Ing. Hubert Haider, Geschäftsführer
Namen des Werkes und Eigentümer seit der Gründung des Werkes:
1939 – 1946 Schmidhütte Liezen, Schmid & Co. KG.
(Eigentümer bis Kriegsende:
Dipl.-Ing. August Schmid-Schmidsfelden, 40 Prozent,
Walter Schmid-Schmidsfelden sen., 10 Prozent, und
Walther Schmid-Schmidsfelden jun., 50 Prozent;
Eigentümer nach Kriegsende: Republik Österreich)
1946 – 1953 Hütte Liezen Ges.m.b.H.
(Eigentümer: Republik Österreich)
1. 1. 1954 – 31. 12. 1963 Vereinigte Österreichische Eisen- und Stahlwerke AG, Werk Liezen
(Eigentümer: Republik Österreich)
1. 1. 1964 – 31. 12. 1972 VÖEST – Werk Liezen
(Eigentümer: Vereinigte Österreichische Eisen- und Stahlwerke)
1. 1. 1973 – 15. 3. 1987 VOEST – Alpine AG – Werk Liezen
(Eigentümer: VOEST – Alpine AG)
16. 3. 1987 – 30. 9. 1989 Noricum Maschinenbau und Handel GmbH
(Tochtergesellschaft der VOEST Alpine AG)
1. 10. 1989 – 31. 12. 1990 Maschinenfabrik Liezen Ges.m.b.H.
(Tochtergesellschaft der VOEST Alpine AG)
1. 1. 1991 – 31. 3. 1993 Maschinenfabrik Liezen Ges.m.b.H.
(Eigentümer: Gewerke Emmerich Assmann)
1. 4. 1993 – 31. 8. 1994 Maschinenfabrik Liezen Ges.m.b.H.
(Eigentümer: Dr. Johannes Zierer und Ing. Kurt Bischof)
1. 9. 1994 – 30. 11. 1994 Maschinenfabrik Liezen Ges.m.b.H.
(Abwicklung des Konkursverfahrens durch Masseverwalter Dr. Erwin Bajc)
5.12. 1994 - Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H.
(Eigentümer: Erwin Haider, Mag. Heinrich Obernhuber und Firma Krünes Consulting GmbH.)
Leiter der Lehrwerkstätte von 1943 bis heute:
1. 10. 1943 – 7. 10. 1967 Ing. Alois Grader
1968 – 29. 2. 1984 Dipl.-Ing. Ingo Manig
1. 4. 1984 – 30. 4. 2011 Ing. Leopold Loitzl
1. 5. 2011 - Manfred Frewein
Mit der Wiedererrichtung der Republik Österreich nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden auch im Werk Belegschaftsvertreter gewählt. Bisher haben folgende Personen die Funktion eines Vorsitzenden ausgeübt:
Arbeiterbetriebsrat:
1945 - 1949: August Schützenhofer
1949: Jantschner
1949 - 1952: Roland Pirkenau
1952 - 1959: Karl Sladek
1959 - 1982: Heinrich Ruff
1983 - 1988: Kurt Fasching
1988 - 1990: Otmar Persch
1991 - 2011: Alfred Geier
2011 - : Anton Griehsebner
Angestelltenbetriebsrat:
1947 - 1971: Fred Haberl
1971 - 1987: Adolf Schachner
1988 - 1994: Gottfried Kranzer
1995 - 2005: Karl Schnitzer
2005 - 2006: Franz Klinker
2006 - 2009: Christa Reiferer
2009 - : Wolfgang Preis
Am 20.10.2009 wurde die Maschinenfabrik mit der Auszeichnung des Landeshauptmannes überreicht.

Bei der Preisverleihung des Ziviltechniker – Award’s in Graz wurde dem Büro KREINERarchitektur ZT GMBH der 3. Preis in der Kategorie "bestes Hochbauprojekt" mit dem Projekt "Maschinenfabrik Liezen - 2 Montagehallen" verliehen.
Vormontagehalle mit den Ausmaßen 80 x 20m
Montage-Halle 100 x 30 m
verkleidet mit oxidroten Paneelen
FOTOS: MIRJA GEH, mirjageh.com
Quelle: www.kreinerarchitektur.at

Die Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H. wurde am 27. Oktober 2011 von Siemens VAI mit dem „Supplier Star Award“ als weltweit bester Zulieferer in der Kategorie „Produktqualität“ ausgezeichnet. KR Mag. Heinrich Obernhuber, geschäftsführender Gesellschafter der MFL, nahm die Trophäe im Rahmen einer feierlichen Gala in Wien entgegen. „Der Preis ist eine ganz besondere Anerkennung für die MFL und gebührt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, betont Obernhuber. „Wir haben uns seit Beginn an auf hochqualitativen Maschinen- und Anlagenbau konzentriert und können mit Stolz sagen, dass wir zu den Weltbesten gehören.“
Die MFL arbeitet über die Sparte Sondermaschinenbau seit 25 Jahren mit der Siemens VAI – Metals Technologies zusammen und liefert Key Equipment wie beispielsweise Förderschnecken, die für den Materialtransport in Stahlwerken eingesetzt werden. Das konsequente Ausrichten der gesamten Wertschöpfungskette an den Kundenbedürfnissen, die Erfüllung höchster Qualitätsstandards und exzellent ausgebildetes Personal sind Eckpfeiler dieses Erfolges.
Aus 6.000 Lieferanten weltweit, wurden zunächst die 150 besten ausgewählt und daraus je fünf top Unternehmen in den drei Kategorien „Qualität“, „Innovation“ und „Wettbewerbsfähigkeit“ für den Award nominiert. Und die steirische MFL hat es diesmal ganz nach oben geschafft!
Foto von Siemens AG: MFL, Mitte: KR Mag. Heinrich Obernhuber, geschäftsführender Gesellschafter der MFL.
Quelle: Presseaussendung der MFL

Die Gießerei der MFL wurde von Siemens, Division Rail Systems, zum weltweit besten Lieferanten in der Kategorie „Logistik“ gekürt. Die Liezener holten sich in Sachen Auftragsabwicklung und Liefertreue ihre Bonuspunkte und setzten sich damit im Wettbewerb mit 4000 Lieferanten aus Europa, UK, USA und China durch. KR Mag. Heinrich Obernhuber, geschäftsführender Gesellschafter der MFL, und Dipl.-Kfm. Herbert Decker, Leiter der Gießerei, nahmen die Trophäe im Rahmen einer feierlichen Gala in Berlin entgegen. „Der Preis ist eine ganz besondere Anerkennung für die MFL und gebührt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stahlgießerei“, betonen die beiden.
„In der Gießereiindustrie stehen wir im globalen Wettbewerb mit Anbietern aus Ländern, wo mit Billiglöhnen und unter für uns unvorstellbaren sozialen, Sicherheits- und Umweltbedingungen gearbeitet wird“, skizziert Decker die weltweite Situation für Stahlgießereien. „Wir wollen beweisen, dass wir in diesem Wettbewerb bestehen können und befinden uns dabei in Märkten mit höchsten Anforderungen an Qualität und Know-how, Zuverlässigkeit und Produktivität. Die Siemens Auszeichnung ist dafür eine besondere Bestätigung und eine Anerkennung der Arbeit unserer Stahlgießer."
An Siemens Rail Systems liefert die MFL Komponenten für Schienenfahrzeuge und Drehgestelle. Aufgrund der hohen Anforderungen setzt sich die Gießerei hierbei immer wieder gegen härtesten Wettbewerb auch aus Asien durch. 2011 wurde die MFL in der Sparte Sondermaschinenbau bereits mit einem Siemens-Preis in der Kategorie beste Produktqualität ausgezeichnet.
Foto: Copyright Siemens AG

Für besondere Kompetenz im Klimaschutz wurde die Maschinenfabrik Liezen im November 2013 durch klima:aktiv, einer Initiative des Lebensministeriums und der österreichischen Energieagentur, ausgezeichnet. Bundesminister DI Nikolaus Berlakovich überreichte KR Mag. Heinrich Obernhuber und DI Bernd Furche die Ehrenurkunde.
Die Kleine Zeitung berichtete am 16.10.2014, dass die Maschinenfabrik bei der weltgrößten Bahnbaumesse "Innotrans" in Berlin für Aufsehen mit dem Schienenfräszug "Hornet" (zu Deutsch: Hornisse) sorgte. Nicht nur weil dies eine Weltneuheit, sondern auch ein tonnenschweres Ungetüm ist. Der Hornet wurde mit einem Spezialtieflader in die deutsche Hauptstadt gebracht, welcher nur in der Nacht fahren durfte.
In Fachkreisen gilt der Honet als absolute Innovation, mit der das Schleifen der Schienen durch einen Fräsprozess ersetzt wurde. Pro Stunde schafft die Hornisse 1200 Meter Schienen. Durch das Abfräsen wird der Fahrkomfort für Bahnreisende erhöht. Das Gesamtprojekt sollte zum Jahreswechsel 2015/16 abgeschlossen sein.
Dafür investiert die MFL insgesamt mehr als eine Viertelmillion Euro: So wurden in einem ersten Schritt die Sozialräume modernisiert. Die gesamte Ausstattung wurde auf den neuesten Stand der Technik gebracht, Umkleiden - für weibliche wie männliche Auszubildende - neugestaltet und neue Erholungs- und Pausenflächen geschaffen.
Quelle: Kleine Zeitung vom 24.04.2024, S. 22.
Quelle: Kleine Zeitung Ennstal vom 25.09.2024, S. 20.
Verfasser: Karl Hödl, 01.10.2024.
Das schwedische Start-up H2 Green Steel investierte umgerechnet rund 4,2 Milliarden Euro in den Bau des weltweit ersten groß angelegten Wasserstoff-Stahlwerks. Bereits ab Ende des kommenden Jahres sollen in Boden jährlich 2,5 Millionen Tonnen grüner Stahl produziert werden - eine vergleichsweise noch geringe Menge. Die Produktion am Polarkreis hat dennoch einzigartigen Vorbildcharakter für Europas Industrie: Die Wasserstoff-Technologie soll die CO₂-Emissionen um rund 95 Prozent im Vergleich zur herkömmlichen Hochofen-Stahlerzeugung reduzieren. Die Maschinenfabrik Liezen und Gießerei (MFL) liefert dafür hochmoderne Förderanlagen, sogenannte „Feeder", in den Norden Schwedens. Das etwa jeweils zehn Tonnen schwere Equipment ist dabei in den sogenannten Direktreduktionsanlagen verbaut: In diesen wird geschürftes Roherz in das Vorprodukt Eisenschwamm umgewandelt, ehe daraus Stahl hergestellt werden kann. Die ‚Feeder' stellen sicher, dass die richtige Menge an Eisenerz zugeführt wird. Für die MFL ist das Projekt, dessen Auftragshöhe in einstelliger Millionenhöhe liegt, grundsätzlich kein Neuland: Bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten liefert das 700-köpfige Ennstaler Unternehmen der internationalen Stahlindustrie unterschiedlichste Fördersysteme zu.
Quelle: Der Ennstaler vom 30.08.2024, S. 6.
Verfasserin: Mag. Katharina Ernecker, 09.09.2024.
Die Daten für die interaktive Karte werden von einer externen Webseite abgerufen. Es wird dabei eine Verbindung zu den Servern von MapTiles (https://maptiles.com) hergestellt undDaten werden an MapTiles gesendet. Detaillierte Informationen finden Sie in der Datenschutzerklärung.