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Gemeindeförderung von modernen Heizungsanlagen

2.         a)        Als Investitionszuschuss können höchstens 10 Prozent der Nettoinvestitions-kosten gewährt werden. Die Beihilfenobergrenze beträgt  jeweils

 

1.         € 370,00 für Pellets-Kaminöfen als Gesamtheizsystem. Gesamtheizsystem heißt, dass vorhandene Heizanlagen, die nicht mit  erneuerbaren Brenn-stoffen betrieben werden, nicht über 25 % des errechneten Wärmebedar-fes abdecken dürfen;

2.         € 470,00 bei Stückholzheizungen, bei Kachelöfen und bei Pellets-Zentralheizungsöfen als Gesamtheizsystem;

3.         € 580,00 bei mit Pellets befeuerten Zentralheizungsanlagen;

4.         € 730,00 bei mit Hackschnitzel befeuerten Zentralheizungsanlagen.

 

b)        Für die Geschoßwohnbauten ist die Beihilfenobergrenze durch Multiplikation der genannten Obergrenzen mit der Anzahl der Wohnungseinheiten zu ermitteln.

 

c) Bemessungsgrundlage für die Förderung von modernen Holzheizungen sind die nachgewiesenen Kosten für Kessel (oder Öfen) inklusive Brennstoffzu-bringung, Regelung, Behälter und Montage. Bauliche Maßnahmen, Puffer-speicher oder Raumaustragungen alleine und die Wärmeverteilung sind nicht förderungsfähig.

 

3.         Über die Vergabe des Zuschusses entscheidet der Bürgermeister nach Vorliegen der Förderungszusage des Landes Steiermark.

 

Ebenso wurden laut Gemeinderatsbeschluss vom 5. November 1992 Förderrichtli-nien für den Einbau von Solar- und Fotovoltaikanlagen erlassen. Nach Ergänzung bzw. Überarbeitung der Richtlinien laut Gemeinderatsbeschlüsse vom 6. Mai 1999, 20. September 2011 und 16. Juni 2005 lauten diese wie folgt:

 

1.         Die Höhe des nicht rückzahlbaren Zuschusses für Solar- und Fotovoltaikanlagen beträgt pro installierter Kollektorfläche je m² € 32,00. Bei Solaranlagen muss die Kollektorfläche im Geschoßbau mindestens 2 m² je Wohneinheit, in allen anderen Fällen 5 m² betragen. Bei Fotovoltaikanlagen hat die Kollektorfläche mindestens 2 m² zu betragen;

 

2.         Der Sockelbetrag für Solaranlagen beträgt € 190,00. Im Falle einer Heizungseinbindung (mindestens 15 m² Kollektorfläche) erhöht sich der Sockelbetrag auf € 310,00;

 

3.         Der Sockelbetrag für Fotovoltaikanlagen beträgt € 310,00;

 

4.         Die Beihilfenobergrenze beträgt für Solar- und Fotovoltaikanlagen jeweils € 1.260,00 bzw. im Geschoßwohnbau jeweils € 310,00 pro Wohneinheit;

 

5.         Die Förderung wird nur für auf dem Gemeindegebiet der Stadt Liezen errichtete Anlagen gewährt;

 

6.         Gefördert werden ausschließlich gewerblich genutzte und für dauernde Bewohnung dienende Objekte;

 

7.         Eine Förderung erfolgt nur, wenn die Errichtung von Sonnenkollektoren im Sinne der vom Land Steiermark erlassenen Richtlinien erfolgt;

 

8.         Bemessungsgrundlage für die Förderung ist die laut dem Land Steiermark nachgewiesene bzw. anerkannte Nettokollektorfläche;

 

9.         Über die Vergabe des Zuschusses entscheidet der Bürgermeister nach Vorliegen der Förderungszusage des Landes Steiermark.;

 

10.      Die Förderung ist für allen Anlagen anzuwenden, die ab dem 1. April 2005 errichtet wurden.



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Diese Informationen wurden ausgedruckt von www.liezen.at - Dem Informationsportal der Stadt Liezen