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Familienbeihilfe Finanzamt

Wer hat Anspruch auf Familienbeihilfe?
Österreichische StaatsbürgerInnen
EU/EWR-StaatsbürgerInnen & Schweizer StaatsbürgerInnen
Drittstaatsangehörige, die sich auf Grund eines auf Dauer ausgerichteten Aufenthaltstitels in Österreich aufhalten
Anerkannte Flüchtlinge nach dem Asylgesetz

 

Sie haben Anspruch auf Familienbeihilfe für Ihr/e Kind/er, wenn Sie Ihren Lebensmittelpunkt in Österreich haben und mit dem Kind in einem gemeinsamen Haushalt leben.
Die Familienbeihilfe wird beim Wohnsitzfinanzamt beantragt. Der Anspruch besteht für alle Kinder, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Weitere Informationen zum Antrag, Zuständigkeit usw finden Sie hier: https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/8/Seite.080710.html 

 

A C H T U N G -- N E U!!

 

Ab 1. Mai 2015: Antraglose Familienbeihilfe bei Geburt eines Kindes
Am 1. Mai 2015 startet das gemeinsame Projekt "Antraglose Familienbeihilfe".

Die Daten des im Inland geborenen Kindes sowie die Personenstandsdaten der Eltern werden durch das Standesamt im Zentralen Personenstandsregister erfasst. Anschließend werden diese Daten vom Bundesministerium für Inneres (Betreiber des Zentralen Personenstandsregisters) der Finanzverwaltung übermittelt. Die Finanzverwaltung wird auf Basis der vorliegenden elektronischen Daten automatisiert prüfen, ob alle Voraussetzungen und Informationen für die Gewährung und Auszahlung der Familienbeihilfe vorliegen.

 

Ist dies der Fall, brauchen die Eltern nichts weiter zu tun und weder einen Familienbeihilfenantrag auszufüllen noch mit ihrem zuständigen Finanzamt Kontakt aufzunehmen. Sie erhalten von der Finanzverwaltung ein Informationsschreiben, das sie über den Familienbeihilfenanspruch für ihr Kind informiert. Zeitgleich mit diesem Schreiben wird der Familienbeihilfenbetrag auf ihr Konto überwiesen.

Fehlen der Finanzverwaltung noch Informationen, wie beispielsweise die Kontonummer (IBAN, BIC), dann werden die Eltern ersucht, die fehlenden Daten bekannt zu geben bzw. noch offene Fragen zu beantworten. Auch in diesem Fall muss kein Familienbeihilfenantrag gestellt werden. Es genügt, das Informationsschreiben mit den Antworten und eventuellen Nachweisen zurückzuschicken.

Sollte es nach Zusendung des Informationsschreibens seitens der Eltern trotzdem noch Fragen geben, können sie sich an das Infocenter ihres Finanzamtes wenden.

Diese Neuerung bei der Familienbeihilfe trägt maßgeblich zur Verwaltungsvereinfachung bei. Behördenwege werden so weit wie möglich erspart und im Sinne der Bürgerorientierung wird die Familienbeihilfe bzw. der Kinderabsetzbetrag rascher ausbezahlt.

Weitere Informationen rund um das Thema Geburt finden sich ebenfalls auf HELP.gv.at.

 

In allen anderen Fällen ist - nach wie vor - ein Antrag auf die Gewährung der Familienbeihilfe notwendig. Der Familienbeihilfenantrag kann elektronisch über FinanzOnline an das Wohnsitzfinanzamt übermittelt werden. Damit brauchen Bürgerinnen/Bürger keine Amtswege auf sich zu nehmen und können bequem von zu Hause per Mausklick ihre Beihilfenangelegenheiten erledigen.

 

 

 


 

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