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Geboren: 27.08.1918 Gestorben: 21.03.2008 Mutter: Brigitta Wimmler Vater: Karl Wimmler (1861)
Geboren und aufgewachsen in Liezen, Haus Nr. 136, als Sohn des Schlossermeisters Karl Wimmler und seiner Frau Brigitta, geborene Schopper. Geschwister: Katharina und Brigitte. Bürgerschule und Hauptschule in Rottenmann, Landesoberrealschule in Graz, Matura 1936 mit Auszeichnung, studierte bis 1939 in Graz. Einberufung zum Reichsarbeitsdienst, ab 1.9.1940 bei der Gebirgsnachrichtenersatzabteilung in Salzburg. Bis 9.10.1945 Lehre als Schlosser, Gesellenprüfung am 4.12.1948, Meisterprüfung am 13.10.1951. Beruf: Schlossermeister. Familiäres: Verheiratet seit Oktober 1949 mit Sibylle, geborene Schaffer. Kinder: Irmgard, geb. 1950 Karl, geb. 1953 Reinhard, geb. 1957 Wilfried, geb. 1961
Bürgermeister von 07.04.1953 - 10.05.1965 (FPÖ)
Landtagsabgeordneter (FPÖ) von 14.05.1970 - 08.07.1970 und von 10.11.1970 - 16.01.1980 Mitglied des Gemeinderates für die FPÖ bzw. zuerst für deren Vorgängerin vom 04.05.1950 - 20.06.1981, damit längstgedientes Mitglied des Liezener Gemeinderates. Mitglied des Stadtrates zu folgenden Zeiten und in folgenden Funktionen: 4. 5. 1950 - 7. 4. 1953: Stadtkämmerer (Finanzreferent) 7. 4. 1953 - 10. 5. 1965: Bürgermeister 10. 5. 1965 - 5. 6. 1970: 2. Vizebürgermeister 5. 6. 1970 - 15. 5. 1975: Stadtratsmitglied
Ehrenring der Stadt Liezen, Gemeinderatsbeschluss v. 26.11.1970 Nach ihm benannt ist der Karl- Wimmler-Weg zwischen Admonter Straße und Flurweg. |
 | | 04.05.1950 - 07.04.1953 | | |  | | 22.02.1953 | | | Bei der Nationalratswahl 1953 kandidierte Karl Wimmler für die Wahlpartei der Unabhängigen (WdU) im Wahlkreis 23 - Obersteiermark an 9. Stelle. |  | | 07.04.1953 - 10.05.1965 | | |  | | 10.05.1965 - 05.06.1970 | | |  | | 05.06.1970 - 15.05.1975 | | |  | | 1981 | | | Anlässlich seines Ausscheidens aus dem Gemeinderat stiftet Herr KR und Altbürgermeister Karl Wimmler S 20.000,-- für einen jährlich stattfindenden Redewettberwerb der Schulabgänger der Hauptschule und des Polytechnikums, um die Jugend zu einem ideellen Gemeinschaftsbewusstsein hinzuführen. |  | | 2000 | | | War von Beginn im Herbst 2000 bis zu seinem Tode Mitarbeiter des Arbeitskreises Stadtmuseum. |
| Quelle: Stadtamt Verfasser: Karl Hödl, 26. 5. 2007 | | [Zurück] | |